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Kleehonig

Honigbiene auf Weiklee (<i>Trifolium repens</i>)
zoom_in Honigbiene auf Weißklee (Trifolium repens)

Klee wird in Deutschland als Futterpflanze angebaut und kann daher als Massentracht dienen. Zum Anbau kommen die Arten Wiesenklee (Rotklee), Inkarnatklee und Weißklee.

Typ: Blütenhonig Farbe: hell, weiß bis weiß-gelblich Aroma: mild, blumig Kristallisation: fest, cremig, homogen

Der Rotklee (Trifolium pratense) wird vor allem von der Ackerhummel besucht, da ihr langer Rüssel bis auf den Grund der langen Röhrenblüte reicht. Der Rüssel der Honigbiene ist nicht einmal halb so lang. Die Honigbiene besucht bevorzugt die kürzeren Röhrenblüten von Inkarnatklee (Trifolium incarnatum) und Weißklee (Trifolium repens). Auch Nektar aus dem Steinklee (Melilotus spec.) kommt im Kleehonig vor.

Kleehonig ist reich an Traubenzucker (Glukose), daher kristallisiert er schnell aus und wird in einer cremigen Konsistenz verkauft. Der hohe Traubenzuckeranteil macht ihn zu einem schnellen Energiespender.

Sortenreine Kleehonige enthalten bis zu 80 % Klee-Pollen. Hinzu kommen, entsprechend der Umgebung, Pollen von verschiedenen Kreuzblütlern, Linde oder Kornblume.

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Joachim Eberhardt

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