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Kommunikation

Schaut man auf eine Wabe, so sieht man im ersten Augenblick nur Hunderte von durcheinander laufenden Bienen. Wie schafft es ein Volk, bei diesem augenscheinlichen Chaos produktiv zu sein?

Zwischen all diesen Bienen findet Kommunikation statt. Die Honigbienen tauschen permanent Informationen aus. Bedenkt man, dass es im Stock stockfinster ist, so muss der Austausch hauptsächlich über Tasten, chemischen Sinn und Wahrnehmung von Vibrationen erfolgen.

Antenne der Arbeiterin der Honigbiene (Apis mellifera)
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Antenne der Arbeiterin der Honigbiene (Apis mellifera)

Schaut man sich die Bienen eine Weile an, so fallen drei Verhaltensweisen besonders auf: Schwänzeltanz (Vibrationen), soziales Füttern (Trophallaxis) und Sterzeln (Pheromone). Alle drei Verhaltensweisen dienen der Kommunikation und bei allen dreien spielen die Antennen (Fühler) der Biene eine wichtige Rolle.

Die Antennen sind gespickt mit Sinneszellen und Sinnesorganen. Die Bienen können mit den Antennen tasten, riechen und Vibrationen wahrnehmen.

Vibrationen nehmen die Bienen nicht als Geräusch wahr. Sie hören also nicht in unserem Sinne.

Joachim Eberhardt

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