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Honigbereitung durch die Bienen

Zur Bereitung des Honigs arbeiten Sammelbienen und Honigmacherinnen zusammen. Die Sammelbienen sammeln nicht nur Nektar und Honigtau ein, sondern beginnen bereits während des Fluges mit deren Umwandlung in Honig. Ausgelöst wird dies durch den Zusatz von Enzymen und dem Entzug von Wasser.

Im Stock angekommen wird die flüssige Tracht abgegeben. An wen die Tracht abgegeben wird, entscheidet über die weitere Verwendung. Bei Bedarf kann die Tracht direkt verzehrt und verbraucht werden. Oder Honigmacherinnen übernehmen die Tracht und lagern sie kurz- oder langfristig ein.

Wird die Tracht langfristig eingelagert, so muss sie vor dem Verderb geschützt werden. Die Honigmacherinnen übernehmen die Aufgabe, die Tracht zu konservieren. Aus der unreifen Vorstufe des Honigs wird reifer Honig.

Honigmacherinnen bei der Arbeit
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Honigmacherinnen bei der Arbeit

Der reife Honig lagert überwiegend auf den Honigwaben. Zur langfristigen Lagerung werden die Honigzellen mit einem Wachsdeckel verschlossen. Jetzt kann der Honig einige Wochen oder einige Monate gelagert werden. Bereits bei einer Trachtlücke im Sommer, wenn der Vorrat im Futterkranz nicht ausreicht, greift das Volk darauf zurück. Über den Winter wird der Honigvorrat nach und nach von den Bienen der Wintertraube weitgehend aufgezehrt. In den ersten Wochen der neuen Brutsaison werden die Reste der Wintervorräte aufgebraucht.

Begriffe kurz und knapp

Joachim Eberhardt

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