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Stichwort: Pheromone

Das Stichwort Pheromone bezieht sich auf die Seiten mit folgenden Titeln:

Pheromone sind Duft- und Lockstoffe, die ein Lebewesen abgibt. Sie dienen der Kommunikation von Lebewesen innerhalb einer Art untereinander. Sie werden daher auch als "Sozialhormone" bezeichnet.

Varroamilbe und ihre Behandlung

Abstimmung der Lebenszyklen von Wirt und Parasit

Lernseite: Die Lebenszyklen von Wirt und Parasit müssen aufeinander abgestimmt sein. Die Varroamilbe belauscht die chemische Kommunikation im Bienenvolk. Die chemischen Signale beeinflussen das Verhalten der Varroamilbe.

Anfängerkurs

Afterweiseln - das Ende eines Volkes

Lernseite: Äußerlich sind Afterweiseln von anderen Arbeiterinnen nur schwer zu unterscheiden. Der Hinterleib der Afterweisel ist etwas angeschwollen. Afterweiseln legen ausschließlich Drohnenbrut.

Schnupperkurs

Alarm im Staat - Alarmpheromone

Lernseite: Honigbienen geben Alarmpheromone ab, wenn sie sich verteidigen und alarmieren dadurch ihr Volk. Die Alarmpheromone steigern die Angriffslust der Bienen. Angreifer werden durch die Pheromone markiert.

Anfängerkurs

Das Management

Lernseite: Ein Unternehmen mit einer Mitarbeiterzahl vergleichbar der Zahl der Arbeiterinnen eines Bienenvolkes wird als Großunternehmen bezeichnet. Zur Koordination eines so großen Betriebes bedarf es eines Managements.

Schnupperkurs

Duftdrüse der Arbeiterin

Lernseite: Die Nassanoffdrüse liegt am Ende des Hinterleibs (Abdomen) einer Arbeiterin. Die Drüse produziert ein Pheromon. Das Pheromon lockt andere Bienen an.

Schnupperkurs

Duftdrüsen der Bienenkönigin

Lernseite: Zwei Duftdrüsen der Königin sind von besonderer Bedeutung: Tergittaschendrüsen und die Koschevnikowsche Drüse, Stachelkammerdrüse. Bei den Honigbienen zeigt die Königin mit ihrem Duft ihre Anwesenheit und beruhigt damit das Volk.

Schnupperkurs

Duftfahnen und Wegweiser

Lernseite: Pheromone und Düfte spielen für die Orientierung der Honigbiene eine große Rolle. Die Arbeiterinnen unterstützen sich gegenseitig durch die Abgabe von Pheromonen aus der Sterzeldrüse (Nassanoffsche Drüse).

Fachkundenachweis Honig

Duftwahrnehmung und Duftgedächtnis der Honigbiene

Lernseite: Gerüche und Düfte haben im Leben der Bienen eine zentrale Bedeutung. Düfte sind es, die das Bienenvolk zusammenhalten.

Anfängerkurs

Duftwahrnehmung und Geschmack - chemische Sinne

Lernseite: Die Honigbiene orientiert sich und kommuniziert mit Hilfe von Düften. Dies sind Blütendüfte und Pheromone. Die Duft- und Geschmackssinne finden sich in einzelnen Sinneszellen und Sinnesgruben.

Anfängerkurs

Hormone, Pheromone und Kairomone

Lernseite: Hormone und Pheromone sind Botenstoffe. Bei den Honigbienen spielen Botenstoffe eine große Rolle bei der Koordination von Abläufen wie der individuellen Entwicklung oder der Koordination eines ganzen Insektenstaates.

Schnupperkurs

Hormone und Pheromone

Lernseite: Hormone und Pheromone spielen bei allen Insekten eine große Rolle. Bei der Honigbiene gibt es ein sehr komplexes und wohl abgestimmtes System verschiedener Hormone und Pheromone.

Varroamilbe und ihre Behandlung

Invasion der Brutzelle durch die Varroamilbe

Lernseite: Das befruchtete Weibchen der Varroamilbe dringt kurz vor dem Verdeckeln in eine Brutzelle ein. Es sind die Duftstoffe der Streckmade, die signalisieren, dass die Made bereit zur Metamorphose ist. Die Duftstoffe wirken als Kairomone.

Anfängerkurs

Kommunikation und Verhalten

Lernseite: Das Verhalten der Honigbiene ist nur zu verstehen, wenn man sie als Teil des Volkes betrachtet. Das Verhalten des gesamten Volkes ist hoch koordiniert. Die Koordination erfolgt durch die Kommunikation der Bienen untereinander.

Schnupperkurs

Mandibeldrüsen der Honigbiene

Lernseite: Die Mandibeldrüsen (Oberkieferdrüsen) befinden sich oberhalb der Mandibel im Kopf der Biene. Sie sind bei allen drei Wesen der Honigbienen angelegt: Arbeiterin, Königin und Drohn. Sie produzieren ein öliges Sekret.

Anfängerkurs

Nassanoffsche Drüse der Arbeiterin

Lernseite: Die Nassanoffdrüse liegt am Ende des Hinterleibs (Abdomen) einer Arbeiterin. Die Drüse produziert ein Pheromon, dessen Duft an Melisse erinnert. Sterzeln ist die Verhaltensweise, um das Pheromon freizusetzen

Schnupperkurs

Pheromon-System der Honigbiene

Lernseite: Pheromone sind Duftstoffe, die von der einzelnen Biene abgegeben und von den anderen Bienen wahrgenommen werden. Sie haben die Wirkung eines Signals und lösen unterschiedliche Verhaltensweisen der Bienen aus.

Fachkundenachweis Honig

Pheromone

Lernseite: Pheromone sind Duftstoffe, die im Volk von Arbeiterinnen und Königin produziert werden. Sie dienen der Erkennung und Koordination des Volkes sowie der Orientierung.

Anfängerkurs

Pheromone

Lernseite: Pheromone sind für den Bien, das Bienenvolk, das, was für einen Organismus die Hormone sind. Über Pheromone, Duftstoffe, koordiniert ein Bienenvolk seine Aktivitäten.

Anfängerkurs

Pheromone

Aufgabe: Was sind Pheromone und wozu dienen sie?

Schnupperkurs

Pheromone und Familienplanung bei der Honigbiene

Lernseite: Die Königin produziert zeitlebens in ihren Mandibeldrüsen einen speziellen Cocktail aus Pheromonen, die Königinnensubstanz. Dieser Duft ist wichtig für den Zusammenhalt des Volkes. Sinkt die Konzentration im Volk, so wird das Volk unruhig und die

Varroamilbe und ihre Behandlung

Steuerung des Verhaltens der Varroamilbe

Aufgabe: Die Lebenszyklen von Wirt und Parasit müssen aufeinander abgestimmt sein. Die Abstimmung zwischen Varroamilbe und Honigbiene ist im Wesentlichen eine Anpassung des Parasiten an den Lebenszyklus des Wirts.

Fachkundenachweis Honig

Trophallaxis - sozialer Futteraustausch

Lernseite: Der soziale Futteraustausch (Trophallaxis) unter erwachsenen Tieren ist ein Verhalten, das man bei Staaten bildenden Insekten und vielen Wirbeltieren finden kann. Bei der Honigbiene ist es neben der Übergabe von Futter auch eine Form der Kommunikat

Varroamilbe und ihre Behandlung

Überlagerung der Lebenszyklen von Wirt und Parasit

Lernseite: Die Lebenszyklen von Wirt und Parasit sind miteinander synchronisiert; sie verlaufen zeitlich parallel ab. Der Grund dafür ist, dass die Vermehrung der Varroamilbe (Varroa destructor) an die Brutphasen der Honigbiene gebun

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