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Stichwort: Blütenbiologie

Das Stichwort Blütenbiologie bezieht sich auf die Seiten mit folgenden Titeln:

Schnupperkurs

Biene und Blüte

Lernseite: Bienen und Blüten haben sich seit der Kreidezeit gemeinsam und zum gegenseitigen Nutzen entwickelt, in einer Koevolution.

Blütenbiologie
Schnupperkurs

Blütenbiologie

Lernseite: Bienen kommen bei ihren Blütenbesuchen immer in Kontakt mit den wichtigsten Teilen der Blüte: Staubgefäße und Narbe. Das ist kein Zufall, sondern Bienen und Blüten haben sich im Laufe der Evolution gemeinsam entwickelt.

Anfängerkurs

Blütenökologie

Aufgabe: Was wissen Sie als angehender Imker oder angehende Imkerin über Blütenökologie?

Blütenökologische Aspekte
Bienenweide

Blütenökologische Aspekte

Lernseite: Im Laufe der Stammesgeschichte haben sich zwischen insektenblütigen Pflanzen und den sie bestäubenden Insekten enge Wechselbeziehungen und Anpassungen entwickelt.

Schnupperkurs

Blütenstetigkeit

Lernseite: Die Honigbiene konzentriert sich bei einem Trachtflug auf die Blüten einer einzigen Pflanzenart. Man sagt, sie ist blütenstet. Das ist eine ökonomische Lösung.

Blüte und Bestäubung durch die Honigbiene
Anfängerkurs

Blüte und Bestäubung durch die Honigbiene

Lernseite: Bienen und Blüten haben sich seit der Kreidezeit gemeinsam entwickelt. In Anpassung haben die Blütenpflanzen neue Strukturen und Formen entwickelt. Dies betrifft vor allem die Form und Farbigkeit der Blüten.

Christan Konrad Sprengel
Bienenweide

Christan Konrad Sprengel

Lernseite: Am 7. April 1816 starb der Begründer der Blütenökologie, Rektor des Gymnasiums Spandau, Christan Konrad Sprengel, im Alter von 56 Jahren verarmt und verkannt in Berlin.

Schnupperkurs

eine einseitige Beziehung: Haselnuss und Biene

Lernseite: Die Haselnuss kommt gut ohne die Biene aus, da die Haselnuss vom Wind bestäubt wird. Für die Honigbiene ist die Haselnuss im Frühjahr eine der ersten großen Quelle für Pollen.

Fruchtblatt
Schnupperkurs

Fruchtblatt

Lernseite: Die meisten Blüten besitzen mehrere Fruchtblätter, die zu einem einzigen Stempel verwachsen sind. Ein Stempel setzt sich aus Fruchtknoten, Griffel und Narbe zusammen.

Geschichte der Blütenökologie
Bienenweide

Geschichte der Blütenökologie

Lernseite: Im Laufe der Stammesgeschichte haben sich zwischen insektenblütigen Pflanzen und den sie bestäubenden Insekten enge Wechselbeziehungen und Anpassungen entwickelt.

klein aber fein - Scherenbienen
Schnupperkurs

klein aber fein - Scherenbienen

Lernseite: Scherenbienen der Gattung Chelostoma sind auf die Blüten von Glockenblume (Campanula) und Hahnenfuß (Ranunculus) spezialisiert.

Spezielle Beziehungen zwischen Biene und Blüte
Schnupperkurs

Spezielle Beziehungen zwischen Biene und Blüte

Lernseite: Bienen können sehr wählerische sein. Manche Bienenarten haben sich auf bestimmte Pflanzen oder Pflanzengruppen spezialisiert. Einige Bienen besuchen nur bestimmte Blüten.

Schnupperkurs

Staubblätter

Lernseite: Die Staubblätter bilden den männlichen Teil einer Blüte. Ein Staubblatt setzt sich typischerweise aus einem Staubfaden und einem Staubbeutel zusammen.

Warum gibt es Blüten?
Schnupperkurs

Warum gibt es Blüten?

Lernseite: Vereinfacht gesagt, ist die Blüte das Geschlechtsorgan der (Blüten-)Pflanze. Die Blüte stellt alle Zellen und Funktionen zur sexuellen Vermehrung der Pflanze zur Verfügung.

Schnupperkurs

Wie funktioniert eine Blüte?

Lernseite: Die Verschmelzung von männlicher und weiblicher Keimzelle wird als Befruchtung bezeichnet. Nur nach einer erfolgreichen Befruchtung bildet sich eine Frucht aus.

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