Hummeln

Das Stichwort „Hummeln“ bezieht sich auf die Seiten mit folgenden Titeln:

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Bienen als Bestäuber

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Honigbiene auf der Blüte einer Moschus-MalveBienen sind als Bestäuber von weitaus größerer ökonomischer Bedeutung als ihre Honigproduktion. Die Honigbiene und verschiedene Hummelarten sind speziell für die Bestäubung von Nutzpflanzen von großer Bedeutung.

Schnupperkurs

Blütenbiologie

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Dunkle Erdhummel (Bombus terrestris) in der Blüte einer WeigeliaBienen kommen bei ihren Blütenbesuchen immer in Kontakt mit den wichtigsten Teilen der Blüte: Staubgefäße und Narbe. Das ist kein Zufall, sondern Bienen und Blüten haben sich im Laufe der Evolution gemeinsam entwickelt.

Schnupperkurs

Hummeln

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Ackerhummel auf einer Wiesen-WitwenblumeDer Vorteil der Hummeln ist, dass sie bereits bei niedrigen Temperaturen fliegen können. Das ist ihre ökologische Nische. Sie sind morgens die ersten an den Blüten und abends die letzten, wenn andere Hymenopteren nicht mehr fliegen.

Schnupperkurs

Rotklee und lange Rüssel

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Rotklee wird besonders von Hummeln befruchtet. Rotklee-Arten besitzen lange Kronröhren. Sie können mit ihren langen Rüssel den Nektar am Grunde der Kronröhre erreichen.

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Spezielle Beziehungen zwischen Biene und Blüte

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Honigbienen und Hummeln auf einer KugeldistelBienen können sehr wählerische sein. Manche Bienenarten haben sich auf bestimmte Pflanzen oder Pflanzengruppen spezialisiert. Einige Bienen besuchen nur bestimmte Blüten.

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