Bienenwachs
Das Stichwort „Bienenwachs“ bezieht sich auf die Seiten mit folgenden Titeln:
Wie Propolis entsteht. (2/2)
Baubienen mischen Bienenwachs unter, um das Propolis geschmeidig zu machen. Die Bienen verkitten jede Ritze in ihrem Stock mit Propolis, um Zugluft zu vermeiden.
Bienenwachs
Wachs war bereits in der Frühzeit und im Mittelalter ein wertvolles Gut. Bienenwachs ist ein Ausscheidungsprodukt aus den Wachsdrüsen der Honigbiene. Wachs ist keine chemische sondern eine warenkundliche Bezeichnung.
Was ist Bienenwachs?
Es ist unmöglich Bienenwachs mit einer chemischen Formel zu erklären. Es ist ein komplexes Gemisch. Der Grundstoff sind Ester langkettiger Fettsäuren.
Was ist Bienenwachs? (2/2)
Deutlich kann man frisches Bienenwachs, so genanntes Jungfernwachs, von Wachs aus alten Waben unterscheiden. Waben werden mit der Zeit immer dunkler, von weiß über goldgelb bis zu einem dunklen braun.
Wie Bienenwachs entsteht.
Die Baubienen erhöhen ihren Fettstoffwechsel, um Bienenwachs zu produzieren. Das Volk verbraucht sehr viel Zucker, wenn Waben gebaut werden. Das Wachs wird von den Drüsen am Hinterleib ausgeschieden und erstarrt zu kleinen Wachsplättchen.
Wachsdrüsen
Arbeiterinnen der Honigbiene besitzen Wachsdrüsen. Die Drüsen sind nur in ihrer Lebensphase als Baubiene aktiv. Die Wachsdrüsen liegen an der Unterseite des Hinterleibes und produzieren das Bienenwachs.