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Stichwort: Gele royale

Das Stichwort Gelée royale bezieht sich auf die Seiten mit folgenden Titeln:

Schnupperkurs

Ammenbienen

Lernseite: Zwischen dem 4. und 12. Tag nach dem Schlüpfen kann die Honigbiene Ammendienste versehen. Ammenbienen produzieren in ihren Futtersaftdrüsen ein Sekret zur Fütterung von Brut und Königin. Ein Teil der Ammenbienen füttert und betreut die Königin.

Anfängerkurs

Ammenbienen

Lernseite: Ab dem 4. Tag versorgen Arbeiterinnen als Ammenbienen die Brut und die Königin. Ältere Larven füttern sie mit einer Art Brei aus Honig und Pollen. Junge Larven und die Königin erhalten ein Sekret aus den Futtersaftdrüsen.

Schnupperkurs

Bienen und Gelée royale

Lernseite: Der Futtersaft wird aus der Futtersaftdrüse und der Oberkieferdrüse gebildet. Der Bedarf der Königin an Aminosäuren ist hoch. Die Ammenbienen unterstützen sie, indem sie ihr die dafür notwendigen Aminosäuren in leicht verdaulicher Form fütter

Schnupperkurs

Gelée royale

Lernseite: Die Bienen des Hofstaats versorgen die Königin mit dem eiweißreichen Futtersaft, dem Weiselfuttersaft. Das Gelée royale ist nichts anderes als die Milch der Ammenbiene.

Gelée royale und Gesundheit
Schnupperkurs

Gelée royale und Gesundheit

Lernseite: Dem Gelée royale werden sehr viele Eigenschaften und Anwendungen nachgesagt. Aber der aktuelle Stand der Forschung reicht nicht aus, um Gelée royale als Heilmittel empfehlen zu können.

Königin
Anfängerkurs

Königin

Lernseite: Die Bienenkönigin wird in der Imkerei Weisel genannt. Vereinzelt hört man auch die Bezeichnung Stockmutter. Diese Bezeichnung kommt ihrer Aufgabe im Volk man nächsten.

Was ist Gelée royale?
Schnupperkurs

Was ist Gelée royale?

Lernseite: Gelée royale, besser Weiselfuttersaft, ist ein Gemisch aus den Sekreten der Futtersaftdrüse und der Oberkieferdrüse der Arbeiterinnen. Entscheidend ist der hohe Gehalt an Eiweißen und Aminosäuren. 4 bis 8% des Saftes bestehen aus Fetten.

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