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Aufgabe: Jährliche Abfolge der Tracht

Die Tracht hat zu unterschiedlichen Jahreszeiten unterschiedliche Bedeutung und Funktion für das Bienenvolk. Daher gibt es für die unterschiedlichen Trachten auch unterschiedliche Bezeichnungen. Wir schlagen Ihnen hier einige Begriffe vor. Wählen Sie die richtigen Bezeichnungen aus!

Mit Beginn des Frühlings geht der Vorrat an Honig und Winterfutter zur Neige. Das Volk ist jetzt auf die angewiesen, die jede Menge Pollen und frischen Nektar ins Volk bringt. Das Volk entwickelt sich und erreicht nach ein paar Wochen seine endgültige Stärke. Wenn die beginnt, setzen Sie den Honigraum auf. Die Bienen lagern die Überschüsse der Tracht in den Honigraum ein. Ende Mai wird es wärmer und das Landschaftsbild bunter. An Feld- und Waldränder erblüht eine Vielzahl von Kräutern. Gärten, Parkanlagen und Kleingärten stehen jetzt in voller Blüte. Diese liefert einen milden, abwechslungsreichen Blütenhonig. Werden Rosskastanie und Ahorn zu dieser Zeit stark von Blattläusen befallen, so gibt es die erste für unsere Bienen. ist ein Sammelbegriff für alle Trachtquellen in Juni und Juli bis hinein in den August. Jetzt blühen Klee, Edelkastanie und das Beerenobst. In ländlichen Gebieten mit Monokulturen an Raps, Getreide und Mais kann es zu Problemen in der Trachtfolge kommen. Bei mangelndem Angebot spricht der Imker von einer . Als wird gemeinhin alle Tracht nach der 2. Honigernte bezeichnet. Diese Tracht ist meist vom Imker nicht nutzbar.
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