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Brutkrankheiten

Wir haben Ihnen die vier häufigsten Brutkrankheiten unserer Region vorgestellt. Kennen Sie noch Ihre Namen? Ja, dann können Sie die folgenden Sätze sicherlich vervollständigen.

Bitte wählen Sie aus unseren Vorschlägen die korrekten Bezeichnungen aus.

[Wählen Sie bitte den jeweils richtigen Begriff aus.]

Zwei Erkrankungen der Brut werden von Bakterien ausgelöst. Die Larven werden innerlich aufgelöst und bilden am Ende eine Art eingetrockneten Schleim oder Schorf. Die gefährlichste Brutkrankheit ist die . Sie ist deshalb als Tierseuche anzeigepflichtig. Sterben die Larven bereits vor der Verdeckelung ab, so handelt es sich um die . Die toten Larven verfärben sich gelblich gefärbt und beginnen in der offenen Brutzelle zuverotten. Der dabei auftretende Geruch gab der Erkrankung auch den Namen .

Die beiden anderen Erkrankungen der Brut sind Pilzerkrankungen, Mykosen. Bei der durchwachsen die Hyphen (Pilzfäden) die Wände der Brutzelle. Die mummifizierten, toten Larven bleiben in den Brutzellen. Anders bei der , weil hier die Hyphen nur in den Larven wachsen. Die toten, eingetrockneten Larven liegen lose in der Brutzelle. Sie werden von den Arbeiterinnen aus der Beute geschleppt oder fallen zu Boden ins Gemüll.

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