Honigtauhonig
Das Stichwort „Honigtauhonig“ bezieht sich auf die Seiten mit folgenden Titeln:
Fachkundenachweis Honig
Übungsaufgaben: Honigtau
- Seite aufrufenWas ist Honigtau? Was ist das Besondere an Honigtauhonigen? Testen Sie Ihr Wissen mit den Fragen auf dieser Seite.
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Algen
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Es gibt winzig kleine Algen und es gibt riesengroße Algen. Allen Algen gemeinsam ist, dass sie Photosynthese betreiben. Sie gewinnen die Energie für ihren Stoffwechsel aus dem Licht der Sonne.
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Aroma
- Seite aufrufenReine Blütenhonige haben meist einen feinen Geruch und milden Geschmack. Honigtauhonige sind kräftig im Geschmack und besitzen mehr Säure.
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Edelkastanienhonig
- Seite aufrufenBeim Kastanienhonig stammt der Nektar von der Edelkastanie, auch Esskastanie oder Marone genannt. Der Nektar stammt nicht nur aus den Blüten sondern auch aus extrafloralen Nektarien. Diese Honigsorte kann sich als eine Mischtracht oder reine Honigtautrac
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Edelkastanienhonig
- Seite aufrufenBeim Kastanienhonig stammt der Nektar von der Edelkastanie (Castanea sativa), auch Esskastanie oder Marone genannt. Edelkastanienhonig ist etwas bitter im Geschmack. Sein Aroma enthält den Duft der Kastanienblüte.
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Eichenwaldhonig
- Seite aufrufenDer berühmteste Eichenwaldhonig stammt aus der spanischen Extremadura mit ihren alten Korkeichenwäldern. Der Honigtauhonig ist geschmacklich sehr harmonisch und besitzt eine leicht malzige Note.
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Honig aus Honigtau
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Honig, den die Bienen aus Honigtau bereiten, hat typische Eigenschaften. Honigtauhonig hat einen kräftigen, herben bis malzigen Geschmack. Seine Farbe ist ein dunkles braun bis rotbraun.
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Honige, die flüssig bleiben
- Seite aufrufenDer Waldhonig gehört zu den Honigen, die typischerweise flüssig bleiben. Diesen Honigen ist gemeinsam, dass der Anteil an Glukose unter der Sättigungsgrenze liegt.
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Konsistenz und Kristallisation
- Seite aufrufenBlütenhonig enthält mehr Glukose als Fruktose und kristallisiert daher schnell aus. Umgekehrt enthält Honigtau viel Fruktose. Es gibt Waldhonige die nie fest werden.
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Linden- und Lindenblütenhonig
- Seite aufrufenEs gibt den Lindenblütenhonig, den die Bienen aus dem Nektar der Lindenblüten bereiten. Spricht der Imker nur von Lindenhonig, so meint er den zweiten Honig, der aus Nektar und dem von der Linde gesammelten Honigtau entsteht.
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Sekundäres Zuckerspektrum des Honigtaus
- Seite aufrufenIm Darm der Honigtauerzeuger werden Mehrfachzucker gespalten und aufgebaut. Das sekundär entstehende Zuckerspektrum im Darm der Honigtauerzeuger und im Honigtau ist komplex und kann bis zu 30 unterchiedliche Zucker enthalten.
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Tannenhonig
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Tannenhonig ist ein Honigtauhonig und geschmacklich etwas ganz Besonderes. Es gibt nur wenige große Tannenbestände in Deutschland und nur in manchen Jahren ist der Befall von Blattläusen so stark, dass es zu einer ausreichenden Honigtautracht kommt.
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Tannenhonig
- Seite aufrufenDeutscher Tannenhonig ist ein Sortenhonig. Der gesammelte Honigtau stammt überwiegend von der Weißtanne. Bei importierten Honigen ist diese Honigsorte nicht unbedingt sortenrein.
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Waldhonig
- Seite aufrufenDer Waldhonig ist ein Honigtauhonig. Die Bienen sammeln dazu die Ausscheidungen von Pflanzenläusen, den Honigtau. Die Läuse leben auf und von Nadelbäumen und Laubbäumen.
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Waldhonig - Honigtauhonig
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Waldhonig ist ein Honigtauhonig. Die Bienen sammeln die stark zuckerhaltigen Ausscheidungen von Pflanzenläusen. Typische Wirtsbäume sind Kiefer, Fichte und Tanne sowie Eichen, Ahorn und Linde.
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Was ist Honigtau?
- Aufgabe aufrufenKönnen Sie uns sagen, was Honigtau ist? Bestimmt ist er süß, aber woher kommt er?
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Zuckerspektrum des Honigs
- Seite aufrufenUnter dem Zuckerspektrum eines Honigs versteht man die Vielfalt der vorhandenen Zucker und den mengenmäßigen Anteil des einzelnen Zuckers an der Zusammensetzung des Honigs.