Blumentypen
Das Stichwort „Blumentypen“ bezieht sich auf die Seiten mit folgenden Titeln:
Fachkundenachweis Honig
Übungsaufgaben: Blüte und Bestäuber
- Seite aufrufenHier finden Sie Übungsaufgaben zu den Wechselwirkungen zwischen Blüte und Bestäubern. Es sind Aufgaben zum Thema Blütenökologie.
Fachkundenachweis Honig
Bienenblumen
- Seite aufrufenBienenblumen zeigen typische Zeichen der Anpassung an die Bestäubung durch Bienen. Die Blüten sind meist gelb, blau oder weiß. Viele Blüten verfügen über Saftmale und blühen tagsüber.
Fachkundenachweis Honig
Blumentypen
- Seite aufrufen
Bei der Wind- (Anemophilie) und Wasserbestäubung (Hydrophilie) haben die Pflanzen keinen Einfluss auf diese Vorgänge. Bei der Zoophilie, der Bestäubung durch Tiere, hat die Pflanze die Möglichkeit, den Bestäuber zu verführen.
Fachkundenachweis Honig
Blumentypen
- Aufgabe aufrufenDie Pflanzen entwickelten im Laufe der Evolution Anpassungen an die Bestäuber. Welche Blumentypen kennen Sie?
Fachkundenachweis Honig
Fliegenblumen
- Seite aufrufenFliegenblumen besitzen einen unwiderstehlichen Duft, auch wenn dies nur von der Zielgruppe so wahrgenommen wird. Die Blütenfarbe ist schmutzigweiß, schmutziggelb, grüngelb oder rotbraun, teilweise auch fleischfarben - ähnlich einem Brutsubstrat.
Fachkundenachweis Honig
Käferblumen
- Seite aufrufen
Die Käferblumen werden häufig von den Käfern beschädigt. Käferblumen haben daher viele Staubblätter, um den Verlust auszugleichen. In unserer Region gibt es nur Generalisten, die einfache offene Blüten oder Blütenstände besitzen.
Fachkundenachweis Honig
Schmetterlingsblumen
- Seite aufrufenBei den typischen Schmetterlingsblumen ist der Nektar tief in schmalen Röhren verborgen. Es gibt tag- und nachtaktive Schmetterlinge, entsprechend unterteilt man die Schmetterlingsblumen in Tagfalter- und Nachtfalterblumen.
Fachkundenachweis Honig
Wespenblumen
- Seite aufrufenWespen spielen für die Bestäubung eine untergeordnete Rolle. Sie sammeln keinen Nektar oder Pollen für ihre Brut. Wespen als Blütenbesucher sieht man daher häufiger im Spätsommer oder Herbst.