Blütenökologie

Das Stichwort „Blütenökologie“ bezieht sich auf die Seiten mit folgenden Titeln:

Blütenökologische Aspekte

Taubnesselblüte mit ErdhummelIm Laufe der Stammesgeschichte haben sich zwischen insektenblütigen Pflanzen und den sie bestäubenden Insekten enge Wechselbeziehungen und Anpassungen entwickelt.

Geschichte der Blütenökologie

Sprengel, BuchtitelIm Laufe der Stammesgeschichte haben sich zwischen insektenblütigen Pflanzen und den sie bestäubenden Insekten enge Wechselbeziehungen und Anpassungen entwickelt.

Christan Konrad Sprengel

Sprengel, GedenksteinAm 7. April 1816 starb der Begründer der Blütenökologie, Rektor des Gymnasiums Spandau, Christan Konrad Sprengel, im Alter von 56 Jahren verarmt und verkannt in Berlin.

Botanische Aspekte der Blütenökologie

Pinselkäfer (Trichius spec.) auf Phazelia-BlüteIn der Natur kennen wir viele verschiedene Formen von Blüten. Wir sind es gewohnt, sie nach ihrer systematischen Herkunft zu unterscheiden.

Blütentypen und ihre Bestäuber

Pflanzen haben bei ihrer Fortpflanzung ein zentrales Problem zu meistern. Sie stehen fest verwurzelt an einem bestimmten Standort. Dies mag viele Vorteile beinhalten.

Windblütige Pflanzen

Spitzwegerich, Habitus und BlütenstandWindblütige Pflanzen (anemophile Pflanzen) nutzen den Wind, um an arteigenen Fremdpollen zu gelangen oder ihren eigenen Pollen möglichst weit über Land zu transportieren.

Windblütige Pflanzen II: Mais

Auch Mais gehört zu den windblütigen Pflanzen. Honigbienen sollten sich daher kaum für ihn interessieren. In Honigen kann aber immer auch Maispollen nachgewiesen werden.

Tierblütige Pflanzen

Tiere gezielt zur Bestäubung auszuwählen und sie dann auch an sich zu binden bietet den Blütenpflanzen besondere Vorteile. Tiere sind sehr beweglich, vor allem, wenn es flugtüchtige Insekten sind, die große Entfernungen meistern.

Blüten sichern Bestäubung

Ehrenpreis, BlütenBienen besuchen Blüten in erster Linie weil sie an dem eiweißreichen Blütenstaub interessiert sind. Diesen benötigen sie zu Ernährung ihrer Brut.

Blüten sichern Bestäubung: Formwechsel

Die Traubenrose zeigt eine weitere Methode, den Bestäubern den Weg zum Pollen zu erleichtern. Das Bild zeigt zunächst eine junge Rosenblüte, auf der eine Honigbiene Pollen sammelt.

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