Begattungsableger - Königinnenaufzucht

Wird eine Königin in einem Weiselnäpfchen groß gezogen, so wird sie vor dem Schlüpfen separiert. Ist sie geschlüpft so wird sie gezeichnet und dann in ein kleines, junges Volk gesetzt.

Bei dem Volk spricht man in der Imkerei von einem Begattungsableger. Der Ableger wird gebildet in dem man wenige Arbeiterinnen nimmt und in eine sehr kleine Beute setzt. Die Beute hat Platz für eine, zwei oder drei kleine Waben. Wenige Bienen bedeutet etwa 1000 Arbeiterinnen. Das Volk soll überschaubar bleiben. Das ist wichtig, denn die Königin sollte schnell zu finden sein.

Ein-Waben-Begattungsableger
Ein-Waben-Begattungsableger
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