Ausrüstung
Das Stichwort „Ausrüstung“ bezieht sich auf die Seiten mit folgenden Titeln:
Ausrüstung für den Anfang
Für einen kompletten Einstieg muss der Hobby-Imker oder -Imkerin mit Anschaffungen für etwa 1.600 rechnen. Aber man muss nicht alles auf einmal kaufen.
Beute - die Unterkunft für das Volk
Die Oberbehandlungsbeute ist heute sehr verbreitet. Ein typisches Beispiel ist die Magazinbeute. Ihr Vorteil ist, dass sie modular aus Zargen aufgebaut wird.
Kleidung
Bei der Arbeit mit Bienen sollte man weiße oder sehr helle Kleidung tragen. Die Kleidung sollte luftig sein, aber Arme und Beine bedecken. Ein heller Hut ist hilfreich.
Smoker oder Dathepfeife
Man gibt Rauch auf eine geöffnete Beute, um die Bienen für kurze Zeit in und auf den Waben zu halten. Rauch ermöglicht es, an einem unruhigen, stechlustigen Volk zu arbeiten.
Werkzeuge: Abkehrbesen, Stockmeißel und Zerstäuber
Mit einem Abkehrbesen fegt man Bienen von einer Wabe. Wenn es klemmt, ist ein Stockmeißel ideal. Ein Zerstäuber dient dem Verteilen von Wasser.
Honigschleuder
Honigschleudern gibt es in unterschiedlichen Ausführungen. Einfache Schleudern werden über eine Handkurbel angetrieben. Andere besitzen einen elektrischen Antrieb. In die Schleuder werden die entdeckelten Honigwaben gestellt oder eingehängt.
Gerätschaften zum Rähmchenbau
Die Rähmchen sind aus Holz und geben den Waben eine größere Stabilität. Die Rähmchen haben standardisierte Maße, so dass man sie zwischen den Beuten austauschen kann.
Bienen - das erste Volk
Bienenvölker kann man mitsamt ihren Waben bei einem Imker erwerben. Der lokale Imkerverein hilft gern bei der Suche.