Arbeiterin
Das Stichwort „Arbeiterin“ bezieht sich auf die Seiten mit folgenden Titeln:
Bienen und Gelée royale
Der Futtersaft wird aus der Futtersaftdrüse und der Oberkieferdrüse gebildet. Der Bedarf der Königin an Aminosäuren ist hoch. Die Ammenbienen unterstützen sie, indem sie ihr die dafür notwendigen Aminosäuren in leicht verdaulicher Form füttern.
Arbeiterin - Honigmacherin und Dienerin ihres Volkes
Die Arbeiterin der Honigbiene ist die eigentliche Honigmacherin. Sie erledigt das Alltagsgeschäft im Stock und unternimmt Sammelflüge. Bei der Honigbiene ist das Genom einer Arbeiterin identisch mit dem einer Königin.
Wer ist es: Arbeiterin, Königin oder Drohn ?
Hier kommt etwas zur Auflockerung: Puzzle. Es ist immer mindestens eins der drei Bienenwesen abgebildet.
Unterschiede zwischen Arbeiterin, Königin, Drohn
Die drei Bienenwesen unterscheiden sich in ihrem Äußeren, ihren Aufgaben und ihrem Verhalten.
Unterschiede bei den Antennen (Fühler)
Die Antennen der Honigbiene sind je nach Geschlecht unterschiedlich gebaut. Die Geissel beim Drohn besteht also aus 11 Gliedern. Die Geissel von Königing und Arbeiterin ist aus 10 Gliedern aufgebaut. Bei den weiblichen Honigbienen sind die Antennen vor al
die Rüssel von Arbeiterin, Drohn und Königin
Arbeiterin, Bienenkönigin und Drohn besitzen unterschiedlich geformte Rüssel. Auch dies ist ein Hinweis auf die unterschiedlichen Arten der Nahrungsaufnahme der drei Bienenwesen.
Genom
Bei allen Hautflüglern (Hymenopteren) schlüpfen aus unbefruchteten Eiern Männchen, Drohnen. Man sagt, das Genom des Drohns ist haploid. Das Genom der weiblichen Bienen ist diploid.
das Leben einer Arbeitsbiene
Winterbienen leben 7-8 Monate; wohin gegen Sommerbienen nur 2 Monate alt werden. Unter den Arbeiterinnen der Honigbiene (Apis mellifera) herrscht eine klare Arbeitsteilung. Die ersten drei Wochen verrichtet eine Honigbiene Arbeiten im Stock.
Putzbiene
Eine junge Honigbiene hält sich überwiegend auf dem Brutnest auf. Dort wärmt sie das Brutnest und putzt leere Brutzellen. Die Futtersaftdrüsen der jungen Honigbiene sind noch nicht voll entwickelt.
Ammenbienen
Zwischen dem 4. und 12. Tag nach dem Schlüpfen kann die Honigbiene Ammendienste versehen. Ammenbienen produzieren in ihren Futtersaftdrüsen ein Sekret zur Fütterung von Brut und Königin. Ein Teil der Ammenbienen füttert und betreut jeweils die Königin.
Honigmacherin
Bei der Honigbiene ist die Hauptaufgabe der Honigmacherinnen den heimkehrenden Sammelbienen den Ertrag abzunehmen und im Volk zu verteilen bzw. einzulagern. Sie werden auch als Nektarabnehmerinnen bezeichnet.
Baubiene
Bei einem Teil der Stockbienen sind ab dem 11. Tag die Wachsdrüsen aktiv. Sie arbeiten als Baubienen und produzieren kleine, farblose und durchscheinende Wachsplättchen.
Wächterbiene
Zwischen dem 18. und dem 21. Tag übernimmt die Stockbiene vermehrt Arbeiten als Wächterin am Flugloch. Es ist der Übergang von der Stockbienen zur Flugbiene.
Sammelbiene
Als Sammelbiene tragen sie alles ein, was das Volk zum Leben und zur Entwicklung braucht: Nektar, Honigtau, Pollen, Wasser und Baumharze. Die Bienen gehen dabei ökonomisch vor. Nur wenn eine ausreichende Tracht vorhanden ist, wird ausgeflogen.
Spurbiene
Die Spurbiene ist der Scout, die Pfadfinderin, im Volk der Honigbienen. Sie ist unterwegs und sucht neue Trachtquellen oder für den Schwarm eine neue Behausung.
Anatomie der Honigbiene
Die Honigbiene besitzt drei deutlich getrennte Körperabschnitte: Kopf, Brust und Hinterleib. Und drei Typen von Körperanhängen oder Gliedmaßen: Fühler, Flügel und Beine.
Rüssel der Honigbiene
Der Rüssel der Honigbiene ist ein universelles Werkzeug. Der Rüssel tritt immer in Aktion, wenn es um die Aufnahme von Flüssigkeiten geht.
Giftdrüse der Honigbiene
Die weiblichen Bienen, Arbeiterinnen und Königin besitzen eine Giftdrüse. Die Drüse besteht aus zwei langen Schläuchen, aus denen das Bienengift über einen Ausführgang in die Giftblase gelangt und dort gespeichert wird.
Arbeitsteilung
Die Arbeitteilung ermöglicht es der Honigbiene eine Trachtquelle systematisch und effektiv zu nutzen. Die Arbeitsteilung geht bis in die Kontrolle des Stoffwechsels der Honigbiene.
drei Wesen der Honigbiene
Die Honigbienen tritt in drei ganz unterschiedlichen Wesen mit sehr unterschiedlichem Verhalten auf: Arbeiterin, Königin und Drohn. Man spricht von den drei Bienenwesen.
die Hinterbeine der Honigbienen
Das dritte Beinpaar der Honibiene, die Hinterbeine, haben bei den drei Bienenwesen unterschiedliche Aufgaben. Bei der Arbeiterin werden die Hinterbeine zum Pollen sammeln verwandt. Der Drohn hält mit den Hinterbeinen die Königin beim Hochzeitsflug.